Eine Studie von Zebra Technologies zeigt, wie standardisierte Daten, Edge-Technologien und KI den Weg zum datengesteuerten Betrieb öffnen
23.05.2026 · Quelle: produktion.de · Originalbeitrag
Die Studie von Zebra Technologies in Zusammenarbeit mit Oxford Economics zeigt, dass viele Hersteller in der Produktion unter einer "Datenstarre" leiden: Daten werden zwar gesammelt, bleiben aber oft in Silos, sind uneinheitlich und damit schwer nutzbar. Hauptursachen sind fragmentierte IT-Systeme, fehlende Datenstandards und der Umstand, dass Investitionen in Digitalisierung häufig nicht klar quantifizierbare Vorteile bringen. Während große Unternehmen teilweise über ausgereifte, KI-gestützte Datensysteme verfügen, ist der Mittelstand weit abgeschlagen – nur drei Prozent der mittelständischen Unternehmen sind vergleichbar aufgestellt. In der Breite arbeiten viele Betriebe weiterhin mit isolierten Analysen oder nur rudimentär auswertbaren Daten.
Die Studie betont, dass Standardisierung der zentrale Hebel für die wirtschaftliche Nutzung von Produktionsdaten ist: Erst konsistente, vereinheitlichte Daten ermöglichen KI-gestützte Analyse, belastbare Prognosen und eine Automatisierung, die echte Effizienzgewinne bringt. Dafür müssen Unternehmen ihre Datenquellen harmonisieren und Systeme wie Sensorik, Machine Vision sowie RFID in moderne, integrierte Manufacturing-Execution-Systeme einbinden. Dadurch entsteht eine zentrale, aktuelle Datenbasis als „Single Source of Truth“, die Transparenz schafft und Silos auflöst.
Mit dieser Grundlage können KI-Systeme die Entwicklung in Richtung einer proaktiven, vorausschauenden Produktionssteuerung unterstützen: Sie erkennen Muster und Anomalien im laufenden Betrieb, machen Engpässe oder drohende Ausfälle frühzeitig sichtbar und ermöglichen gezielte Optimierungen, die zuvor im Verborgenen blieben. Damit bietet die systematische Erschließung und Standardisierung von Daten in Verbindung mit Edge-Technologien und Künstlicher Intelligenz die Schlüssel, um die Digitalisierung in der Fertigung vom Stückwerk zum zentralen Innovationstreiber zu machen.
Die Studie betont, dass Standardisierung der zentrale Hebel für die wirtschaftliche Nutzung von Produktionsdaten ist: Erst konsistente, vereinheitlichte Daten ermöglichen KI-gestützte Analyse, belastbare Prognosen und eine Automatisierung, die echte Effizienzgewinne bringt. Dafür müssen Unternehmen ihre Datenquellen harmonisieren und Systeme wie Sensorik, Machine Vision sowie RFID in moderne, integrierte Manufacturing-Execution-Systeme einbinden. Dadurch entsteht eine zentrale, aktuelle Datenbasis als „Single Source of Truth“, die Transparenz schafft und Silos auflöst.
Mit dieser Grundlage können KI-Systeme die Entwicklung in Richtung einer proaktiven, vorausschauenden Produktionssteuerung unterstützen: Sie erkennen Muster und Anomalien im laufenden Betrieb, machen Engpässe oder drohende Ausfälle frühzeitig sichtbar und ermöglichen gezielte Optimierungen, die zuvor im Verborgenen blieben. Damit bietet die systematische Erschließung und Standardisierung von Daten in Verbindung mit Edge-Technologien und Künstlicher Intelligenz die Schlüssel, um die Digitalisierung in der Fertigung vom Stückwerk zum zentralen Innovationstreiber zu machen.