Künstliche Intelligenz braucht Strategie T-Systems: Ohne Strategie bleibt KI in der Industrie stehen
23.05.2026 · Quelle: produktion.de · Originalbeitrag
Viele Industrieunternehmen scheitern bei der Umsetzung von KI-Projekten, da klare Zielsetzungen und eine moderne Datenarchitektur fehlen. Maike Baumgartl von T-Systems betont, dass KI-Initiativen nur dann erfolgreich sind, wenn bereits zu Beginn definiert wird, welchen konkreten Nutzen sie bringen sollen. T-Systems unterstützt deshalb Unternehmen dabei, ihre Ideen zu konkretisieren und typische Fehler zu vermeiden.
Ein weiteres Hemmnis benennt Dr. Thorsten Langer, CTO Manufacturing bei T-Systems: Veraltete, zentral verwaltete Data Lakes sind oft wenig nutzbar. Aktuell etabliert sich mit Data Mesh ein neues Konzept, bei dem Fachabteilungen eigens für ihre Daten verantwortlich sind, was die Datenqualität und -nutzbarkeit für KI-Anwendungen deutlich verbessert.
Am praktischen Beispiel erläutern die T-Systems-Expert:innen einen Automobilhersteller, der mit digitalen Zwillingen in Nvidia Omniverse seine neuen Werke plant. So lassen sich Produktionsprozesse virtuell testen und Engpässe frühzeitig erkennen.
Für den Mittelstand empfiehlt T-Systems, pragmatisch und schrittweise, am besten in Kooperation mit Partnern, an erste KI-Projekte heranzugehen und dabei den messbaren Mehrwert in den Fokus zu rücken. Zentrale Voraussetzung für den Erfolg sei zudem eine klare, strategische Führung, die – so Langer – zwingend von der Unternehmensspitze ausgehen muss. Nur durch eine solche "Top-down"-Herangehensweise kann der Wandel zum KI-gestützten Unternehmen gelingen.
Ein weiteres Hemmnis benennt Dr. Thorsten Langer, CTO Manufacturing bei T-Systems: Veraltete, zentral verwaltete Data Lakes sind oft wenig nutzbar. Aktuell etabliert sich mit Data Mesh ein neues Konzept, bei dem Fachabteilungen eigens für ihre Daten verantwortlich sind, was die Datenqualität und -nutzbarkeit für KI-Anwendungen deutlich verbessert.
Am praktischen Beispiel erläutern die T-Systems-Expert:innen einen Automobilhersteller, der mit digitalen Zwillingen in Nvidia Omniverse seine neuen Werke plant. So lassen sich Produktionsprozesse virtuell testen und Engpässe frühzeitig erkennen.
Für den Mittelstand empfiehlt T-Systems, pragmatisch und schrittweise, am besten in Kooperation mit Partnern, an erste KI-Projekte heranzugehen und dabei den messbaren Mehrwert in den Fokus zu rücken. Zentrale Voraussetzung für den Erfolg sei zudem eine klare, strategische Führung, die – so Langer – zwingend von der Unternehmensspitze ausgehen muss. Nur durch eine solche "Top-down"-Herangehensweise kann der Wandel zum KI-gestützten Unternehmen gelingen.