Der Nvidia-Umsatz ist im KI-Boom erneut deutlich gestiegen
23.05.2026 · Quelle: produktion.de · Originalbeitrag
Nvidia verzeichnet weiterhin ein außergewöhnliches Wachstum infolge des KI-Booms. Im vergangenen Quartal stieg der Umsatz im Jahresvergleich um 85 % auf 81,6 Milliarden US-Dollar (ca. 70 Milliarden Euro). Der operative Gewinn erhöhte sich um fast 150 % auf 53,5 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn betrug 58,3 Milliarden US-Dollar, unterstützt durch Bewertungsgewinne bei Beteiligungen. Damit übertraf Nvidia erneut die Erwartungen der Analysten und prognostiziert für das laufende Quartal noch höhere Umsätze von rund 91 Milliarden US-Dollar.
Der Börsenkurs reagierte jedoch nur verhalten, da Anleger in den vergangenen Jahren stetige Übererfüllung gewohnt sind. CEO Jensen Huang sieht weiterhin starke Nachfrage, insbesondere für die kommende KI-Chip-Generation „Vera Rubin“. Er rechnet mit anhaltenden Engpässen – erste Systeme sollen im zweiten Halbjahr ausgeliefert werden. KI-Hardware bleibt daher ein Engpassfaktor, vor allem für Rechenzentren.
Nvidia plant zudem verstärkte Aktivitäten in der Robotik und erwartet für dieses Jahr Erlöse von 20 Milliarden US-Dollar im Bereich Hauptprozessoren, was das Geschäft über Grafik- und KI-Chips hinaus erweitert.
Mit Produkten für Rechenzentren ist Nvidia inzwischen das wertvollste Unternehmen der Welt mit einem Börsenwert von 5,6 Billionen US-Dollar. Unsicherheiten bestehen beim weiter wichtigen China-Geschäft, da Exportbeschränkungen und Zölle seitens der USA sowie die Reaktion Chinas Einfluss auf die Umsätze haben könnten.
Dank hoher Gewinne wird die Quartalsdividende deutlich von 1 auf 25 Cent pro Aktie erhöht, insgesamt werden künftig rund 6 Milliarden US-Dollar pro Quartal ausgeschüttet. Zusätzlich steigt der Rahmen für Aktienrückkäufe deutlich auf nahezu 120 Milliarden US-Dollar.
Der Börsenkurs reagierte jedoch nur verhalten, da Anleger in den vergangenen Jahren stetige Übererfüllung gewohnt sind. CEO Jensen Huang sieht weiterhin starke Nachfrage, insbesondere für die kommende KI-Chip-Generation „Vera Rubin“. Er rechnet mit anhaltenden Engpässen – erste Systeme sollen im zweiten Halbjahr ausgeliefert werden. KI-Hardware bleibt daher ein Engpassfaktor, vor allem für Rechenzentren.
Nvidia plant zudem verstärkte Aktivitäten in der Robotik und erwartet für dieses Jahr Erlöse von 20 Milliarden US-Dollar im Bereich Hauptprozessoren, was das Geschäft über Grafik- und KI-Chips hinaus erweitert.
Mit Produkten für Rechenzentren ist Nvidia inzwischen das wertvollste Unternehmen der Welt mit einem Börsenwert von 5,6 Billionen US-Dollar. Unsicherheiten bestehen beim weiter wichtigen China-Geschäft, da Exportbeschränkungen und Zölle seitens der USA sowie die Reaktion Chinas Einfluss auf die Umsätze haben könnten.
Dank hoher Gewinne wird die Quartalsdividende deutlich von 1 auf 25 Cent pro Aktie erhöht, insgesamt werden künftig rund 6 Milliarden US-Dollar pro Quartal ausgeschüttet. Zusätzlich steigt der Rahmen für Aktienrückkäufe deutlich auf nahezu 120 Milliarden US-Dollar.