Smart Manufacturing wird für deutsche Hersteller zur Bewährungsprobe
26.05.2026 · Quelle: produktion.de · Originalbeitrag
Laut dem aktuellen „State of Smart Manufacturing Report“ von Rockwell Automation rückt für deutsche Hersteller die Umsetzung digitaler Strategien ins Zentrum. 87 % der Unternehmen betrachten digitale Transformation als unverzichtbar und wenden im Schnitt 29 % ihres Budgets für Industrietechnologien auf. Entscheidende Schwerpunkte liegen auf der Integration von Künstlicher Intelligenz (KI), Cybersicherheit und digitalen Zwillingen in die Produktion.
KI gilt als wesentlicher Wettbewerbsfaktor: 50 % der Hersteller haben darin bereits investiert, weitere 47 % planen dies. Anwendungen reichen von Qualitätskontrolle über Prozessoptimierung bis Energiemanagement. Auch generative KI gewinnt an Bedeutung; 48 % der Befragten setzen entsprechende Lösungen bereits ein.
Mit dem digitalen Wandel steigen aber auch die Cyberrisiken: 60 % der Unternehmen waren 2025 Opfer mindestens eines Cyberangriffs – ein Spitzenwert in Europa. 98 % investieren bereits oder planen Investitionen in Cybersicherheit, insbesondere zum Schutz bei der Konvergenz von IT und Betriebstechnologie. Die Sensibilisierung der Belegschaft und organisatorische Resilienz gewinnen an Bedeutung.
Digitale Zwillinge werden zunehmend praktisch eingesetzt; 38 % der Hersteller nutzen sie bereits, weitere 37 % wollen investieren. Dennoch werden bislang nur etwa 40 % der gesammelten Betriebsdaten effektiv genutzt – eine wesentliche Hürde für die fortschreitende Digitalisierung.
Parallel herrscht großer Bedarf an Fachkräften mit KI- und Cybersicherheitskompetenzen. 81 % der Unternehmen legen darauf bei der Personalauswahl Wert, 42 % der Beschäftigten nehmen aktuell an Umschulungen teil. Ziel ist die Qualifizierung der Belegschaft, nicht deren Ersatz. Insgesamt steht die deutsche Fertigung vor der Herausforderung, technologische Innovation effektiv und sicher zu skalieren.
KI gilt als wesentlicher Wettbewerbsfaktor: 50 % der Hersteller haben darin bereits investiert, weitere 47 % planen dies. Anwendungen reichen von Qualitätskontrolle über Prozessoptimierung bis Energiemanagement. Auch generative KI gewinnt an Bedeutung; 48 % der Befragten setzen entsprechende Lösungen bereits ein.
Mit dem digitalen Wandel steigen aber auch die Cyberrisiken: 60 % der Unternehmen waren 2025 Opfer mindestens eines Cyberangriffs – ein Spitzenwert in Europa. 98 % investieren bereits oder planen Investitionen in Cybersicherheit, insbesondere zum Schutz bei der Konvergenz von IT und Betriebstechnologie. Die Sensibilisierung der Belegschaft und organisatorische Resilienz gewinnen an Bedeutung.
Digitale Zwillinge werden zunehmend praktisch eingesetzt; 38 % der Hersteller nutzen sie bereits, weitere 37 % wollen investieren. Dennoch werden bislang nur etwa 40 % der gesammelten Betriebsdaten effektiv genutzt – eine wesentliche Hürde für die fortschreitende Digitalisierung.
Parallel herrscht großer Bedarf an Fachkräften mit KI- und Cybersicherheitskompetenzen. 81 % der Unternehmen legen darauf bei der Personalauswahl Wert, 42 % der Beschäftigten nehmen aktuell an Umschulungen teil. Ziel ist die Qualifizierung der Belegschaft, nicht deren Ersatz. Insgesamt steht die deutsche Fertigung vor der Herausforderung, technologische Innovation effektiv und sicher zu skalieren.